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Wie montiere ich mein neues Uhrenband?

Wie montiere ich mein neues Uhrenband?

Wie montiere ich mein neues Uhrenband?

Eine Uhr ist ohne Zweifel ein schönes und vor allem zeitloses Accessoire – jedoch ist sie ohne das passende Uhrenband nicht vollkommen.

Es kann vorkommen, dass deine neue Uhr mit einem für deinen Geschmack unpassenden Uhrenband verkauft wird, oder dass das Uhrenband für dein Handgelenk zu lang oder zu kurz ist. Bevor du verzweifelst: Entgegen allgemeinen Wissens ist fast jedes Uhrenband ersetzbar. In unserem Shop findest du sowohl eine Beschreibung zu den Massen, als auch verschiedenste Uhrenbänder in diversen Breiten, Längen und Farben. Hast du das für Dich passende Uhrenband gefunden, wird es dir an deine Wunschadresse geliefert. Zusätzlich dazu erhältst du gratis zwei Federstege und bei der Erstbestellung ebenfalls ein Uhrenband-Werkzeug. Doch wofür benötigst du diese zusätzlichen Utensilien?

Mit wenig Hilfe dein neues Band montiert

Dein neu erworbenes Uhrenband kannst du nun ganz einfach alleine an deine Uhr anbringen. Dafür benötigst du lediglich ein Uhrenband-Werkzeug. Die mitgelieferten Federstege haben für das von dir bestellte Uhrenband die optimale Dicke und garantieren den nötigen Halt des Uhrenbandes. Es steht dir natürlich auch frei, die alten Federstege erneut zu benutzen. Hierfür brauchst du diese nur aus dem alten Band herauszuziehen und in die entsprechenden Löcher des neuen Uhrenbandes einzuführen.

Der Uhrenband-Wechsel Schritt für Schritt erklärt

Bevor du mit dem Anbringen des neuen Uhrenbandes beginnst, solltest du eine weiche Unterlage zu Hand nehmen. Diese hilft dir dabei, mögliche Kratzer sowohl an der Uhr, als auch auf dem Tisch zu vermeiden.

Nimm nun den längeren Teil mit den Löchern zur Hand und führe ihn an den 6-Uhr-Teil deiner Uhr. Wenn du die Uhr seitlich kippst, erkennst du an der Innenseite der Anstösse kleine Löcher. Zwischen diesen muss das Uhrenband eingeklemmt werden. Führe nun eine Seite in das untere Loch ein und versuche, das Uhrenband so gut wie möglich schon zwischen die Anstösse zu schieben. Mit derjenigen Seite des Werkzeuges, welche aussieht wie eine kleine Gabel, drückst du nun das andere Ende des Federsteges nach unten, sodass das Band zwischen den Anstössen eingeführt wird. Ein dumpfes Klicken zeigt dir, wann das Ende des Federsteges in das Loch eingeführt ist. Ob das Uhrenband richtig sitzt, beziehungsweise ob die Federstege richtig in die Löcher geführt wurden, kannst du durch ein leichtes Ziehen am Uhrenband testen. Wenn es sich wegziehen lässt, war der Federsteg noch nicht richtig im Loch drin. Kannst du am Uhrenband ziehen, ohne dass sich das Band löst, sitzt es richtig. Jetzt kannst du dasselbe mit der Schnallenseite tun. Beachte dabei, dass du die Krone der Uhr nicht auf die Unterlage stützt, da diese sonst abbrechen kann.

Kleiner Tipp

Um Kratzer zu vermeiden, versuche das Band jeweils von der Hinterseite der Uhr her einzuführen. Solltest du nämlich aus Versehen abrutschen und die Uhr schlimmstenfalls verkratzen, so ist der Kratzer auf der Hinterseite und für das Auge von aussen nicht sichtbar.

Anleitung mit Bildern

Auf Facebook, Instagram und Twitter sind die einzelnen Schritte bildlich festgehalten.